076_IT-Sicherheit & Medienkompetenz

Ines Banghard • 7. März 2026

076_IT-Sicherheit & Medienkompetenz

Hallo und herzlich Willkommen,


heute geht’s wieder um ein wichtiges Thema, nämlich IT-Sicherheit und Medienkompetenz bei Kids und Teens. Und ich sag’s euch, es passt wieder einmal perfekt, denn ich habe heute wieder einen Special Guest dabei: Christoph. Christoph ist Experte für IT-Sicherheit und Medienkompetenz.


Warum ich dieses Thema aufgreife

Es passt wirklich perfekt, denn letzten Monat habe ich über die Beeinflussung von Kids und Teens durch Eltern, Schule und Medien geschrieben. Gerade beim Thema IT-Sicherheit beziehungsweise Medienkompetenz habe ich dabei gemerkt, dass ich dazu gern noch mehr konkrete Tipps gebracht hätte.

Klar, ich habe schon ein paar Tipps zur Umsetzung gegeben, aber eher in Bezug auf das Kind selbst. Wer sich selbst immer bewusster wird, erkennt logischerweise auch selbst, welcher Content einem guttut und welcher nicht, und setzt aus Selbstliebe Grenzen in Bezug auf diesen Content.

Aber bei diesem Thema geht es um noch so viel mehr, und in Bezug auf IT-Sicherheit und Medienkompetenz bin ich nicht die Expertin. Umso mehr freue ich mich, dass das Universum mich in dem Moment gehört und mir Christoph via LinkedIn geschickt hat. Und das Coole ist sogar, ich will nicht zu viel vorwegnehmen: Christoph und seine Frau haben auch schon eine Broschüre zum Thema IT-Sicherheit für Grundschulkinder entwickelt. Als er sie mir geschickt hat, habe ich selbst wieder ein paar Dinge für mich mitgenommen.

Aber jetzt habe ich genug geredet. Deshalb: erst mal hallo und herzlich willkommen, Christoph, schön, dass du da bist.


Vorstellung: Christoph und die Broschüre für Grundschulkinder

Christoph: Ja, hallo Ines, danke für die Einleitung und für die Einladung zum Podcast. Ich bin ganz gespannt. Das ist natürlich ein wichtiges Thema, das du hier ansprichst, deshalb freue ich mich, dass wir heute darüber sprechen können. Und wie du schon sagst, das Universum hat uns zusammengeführt. Das ist auf jeden Fall ganz, ganz spannend, und ich freue mich.


Ich: Ja, so schön. Dann, Christoph, erzähl doch einfach mal ein bisschen was von dir, damit die Zuhörerinnen und Zuhörer dich ein bisschen kennenlernen.


Christoph: Ich bin Christoph, mittlerweile 42 Jahre alt, und lebe seit zweieinhalb Jahren mit meiner Familie auf Bali in Indonesien. Wir sind vor zweieinhalb Jahren ausgewandert. Ich beschäftige mich seit rund 20 Jahren mit IT, habe eine Ausbildung zum IT-Systemkaufmann gemacht und bin seitdem immer in der IT geblieben. Seit zweieinhalb Jahren bin ich als Freiberufler in der IT selbstständig und beschäftige mich dort primär mit dem Thema Awareness, auf Deutsch: Bewusstsein für IT-Sicherheit.

Aus diesen Beweggründen ist auch die Broschüre entstanden. Wir haben gesagt: Es reden immer alle nur von Awareness im Berufsleben, alle machen Awareness-Schulungen und Phishing-Simulationen im beruflichen Umfeld. Das Ganze muss meiner Meinung nach auch ins Private übergehen, denn es ist im Privaten genauso wichtig wie im Beruflichen, weil man auch privat Daten hat, die man schützen muss, Kennwörter, Zugangsdaten und so weiter. Noch wichtiger fanden wir, dass das bei den Kleinen anfängt, bei den Jüngsten, die schon immer früher mit Smartphone, Notebook und Tablet aufwachsen und diese immer früher in die Hand bekommen. Da haben wir gesagt: Okay, lass uns da etwas machen. So ist es entstanden, dass ich gemeinsam mit meiner Frau eine Broschüre gemacht habe. Beruflich bin ich, wie gesagt, im Bereich IT-Sicherheit unterwegs.


IT-Sicherheit und Medienkompetenz: der Unterschied

Ich: Genau, ein mega wichtiger Punkt, gerade weil du Phishing und den privaten Bereich angesprochen hast. Das ist so elementar wichtig, denn Medienkompetenz und IT-Sicherheit sind, so sehe ich das, nichts, was man einmal lernt und dann wieder damit aufhört. Das ist im Endeffekt wie beim Sport: Da muss man dranbleiben. Gerade im privaten Umfeld ist einer Freundin von mir zuletzt etwas passiert, genauer gesagt ihrem Papa: Er wurde mit dem Tochter-Trick reingelegt. 3000 Euro weg. Und das war so gut gefaket. Es wird immer krasser, und das zu unterscheiden ist, glaube ich, für alle wichtig.

Deshalb sind es für mich zwei Themen. IT-Sicherheit beziehungsweise Awareness ist für mich eher, du sagst da gleich gern auch etwas dazu, was du darunter verstehst, die Sicherheit von Daten, das Thema Datenschutz und die Frage: Wem gebe ich eigentlich welche Daten preis? Also dieser sensible Umgang mit meinen eigenen Daten. Beim Thema Medienkompetenz sehe ich es eher so, dass es darum geht, den Umgang mit Medien zu beherrschen. Zum Beispiel Fakt von Fake zu unterscheiden und gleichzeitig bewusst zu wählen, welchen Content ich konsumiere und was ich in mein System und in mein Bewusstsein überhaupt hereinlasse. Wie siehst du das?


Christoph: Genau, definitiv. Das sind schon zwei unterschiedliche Themen, und du hast es ganz gut erklärt. Medienkompetenz ist eigentlich das Warum und das Was, also das Verstehen: Welche Inhalte sehe ich? Wem kann ich trauen? Was macht Social Media mit mir, wie verändert es mich? Das ist sozusagen das Verständnis dafür, was da eigentlich passiert. IT-Sicherheit ist dann die technische Ebene: Wie schütze ich mich, wie kann ich mich absichern, wie kann ich Risiken minimieren? Zum Beispiel durch sichere Passwörter. Ich erkenne Phishing relativ einfach, denn wenn ich E-Mails bekomme, weiß ich: Das kann definitiv nicht korrekt sein. Ich weiß, wie ich meine Daten schütze und wie ich Geräte sicher nutze. In unserer Broschüre steht gerade für Jugendliche auch drin, was man tut, wenn einem im Internet etwas Angst macht. Denn da werden Kinder häufig mit Dingen konfrontiert, die überhaupt nicht für Kinder gedacht sind. Wie gehen die Kids damit um, oder wie sollte man damit umgehen? Das sind so die beiden unterschiedlichen Beschreibungen.

Trotzdem gehört beides mittlerweile ganz eng zusammen, das eine funktioniert nicht ohne das andere. Dadurch, dass die Welt so technisch geworden ist und wir täglich mit diesen Medien zu tun haben, gehört IT-Sicherheit in meinen Augen einfach dazu. Das eine kommt immer mit dem anderen.

Wie du vorhin mit deiner Freundin gesagt hast: Wir alle kennen noch die Briefe oder die ersten E-Mails vom Prinzen aus Zamunda, der dir 3 Millionen Euro schenken will, wenn du ihm eine Million zurücküberweist. So fing das früher an, mit tausend Rechtschreibfehlern, völlig falsch. Mittlerweile ist es durch KI so perfide perfekt geworden, dass es auf den ersten Blick super, super schwer zu erkennen ist.


Wenn Betrug persönlich wird: Phishing, Datenlecks und Schockanrufe

Ich: Da will ich gleich etwas ergänzen, weil du den Prinzen von Zamunda erwähnst. Ich erinnere mich tatsächlich an eine Situation: Ich war junge Erwachsene und habe noch zu Hause gewohnt. Ich öffne mein Web.de-E-Mail-Postfach, und da stand etwas von „Revolution Download“, ich hätte etwas heruntergeladen und solle jetzt 2000 Euro zahlen. Im ersten Moment habe ich wirklich Panik gehabt. Zum Glück haben wir einen befreundeten Polizisten, den habe ich damals kontaktiert, weil keiner das so richtig kannte. Ich dachte ja damals noch, ich hätte irgendetwas falsch geklickt. Aber wie du auch sagst, es wird immer realistischer, und es kommt auch immer näher: Vorher war es nur eine E-Mail, jetzt ist da mittlerweile schon eine SMS auf dem Handy.


Christoph: Genau. Und da sind wir wieder beim Thema Daten: Wo hinterlasse ich meine Daten? Wo gebe ich welche Daten ein? Mittlerweile gibt man überall irgendwelche Daten preis, und das geht natürlich relativ schnell. Es gibt Datenleaks, das bedeutet übersetzt: Angreifer greifen größere Firmen an und greifen dort die Kontaktdaten ab. Das ist so ein Leak. Die nehmen einfach alles, was sie haben, und wenn du in der Datenbank dieses Unternehmens warst, dann haben sie deine Daten und fangen anhand dieser Daten an, dich zu kontaktieren, einfach zufällig. Das hat gar keinen speziellen Grund, warum du jetzt angegriffen wirst. Aber je mehr Daten sie von dir haben, desto gezielter können sie versuchen, dich anzugreifen, und desto individueller wird es. Dann wird es irgendwann wirklich real, und man fragt sich: Häh, wie können die das denn wissen?

Dazu kommen die digitalen Fußabdrücke, die wir überall bei Social Media hinterlassen, wenn wir unseren Lebensalltag posten und dadurch ein Muster erkennbar ist. Dadurch gibt es viele Möglichkeiten, dich auch persönlich anzugreifen. Häufig passiert es nicht einfach mit einer netten E-Mail, sondern meistens mit Druck, mit Angst, mit Zeitdruck, gerade bei Älteren. Das ist ganz perfide: Da wird angerufen und sich als Tochter oder Ähnliches ausgegeben: „Ich hatte einen Unfall, ich brauche unbedingt Geld.“ Das ist schon sehr perfide. Und deshalb gilt, da kommen wir wieder zurück: Je früher die Kinder, beziehungsweise je früher man versteht, wie das funktioniert, desto besser ist man darauf vorbereitet und desto besser kann man damit umgehen.


Prävention wie bei Verkehrsregeln: Chancen und Ängste rund um KI

Ich: Ja, denn wie du sagst, geht es um diese Awareness. Wir haben ja auch viele Benefits, wenn wir unsere Daten eingeben, das muss man auch sagen, und das Leben erleichtert sich dadurch. Wie bei allem gibt es zwei Seiten der Medaille. Das Wichtige ist, wie man damit umgeht und was man im Vorfeld schon beachten kann, damit es hoffentlich gar nicht so weit kommt.


Christoph: Genau, das ist die Prävention. Das kann man mit den Verkehrsregeln vergleichen: Wenn man sie versteht, weiß man, wie man sich im Straßenverkehr verhalten muss. Das Gleiche gilt in der IT. Wenn ich verstehe, was ich da mache, kann ich mich ein bisschen besser bewegen und habe einen anderen Blick darauf.


Ich: Ja, und weil du den Verkehr gerade bringst: Ich erlebe das von vielen, jetzt nicht von Kids und Teens, aber in Gesprächen: „Oh Gott, wohin führt uns dieses Thema KI noch?“ Dann denke ich mir manchmal: Man könnte es ja vergleichen mit damals, als Pferdekutschen gefahren sind und dann plötzlich das Automobil entwickelt wurde. Da gab es auch viele Ängste, aber im Endeffekt will keiner mehr auf sein Auto verzichten, weil es viel schneller und komfortabler ist. So darf man das auch sehen. Gleichzeitig muss man selbst Vorkehrungen treffen und sich vor allem immer weiterbilden, denn das ist, glaube ich, ein bisschen wie Sport: Man muss auf gewisse Art und Weise dranbleiben.


Christoph: Ja, genau. Man darf den Anschluss einfach nicht verlieren. Das heißt nicht, dass man immer Experte für alles sein muss, aber man muss ein bisschen mit der Zeit gehen und gucken: Wohin geht die Reise, und welche Vorteile kann mir das bringen? Denn KI und IT bringen heutzutage ganz viele Vorteile. Wir sind viel vernetzter und haben viel mehr Möglichkeiten. Allein dass wir jetzt 12.000 Kilometer auseinander diesen Podcast aufnehmen können: Durch die Entwicklung der IT haben sich solche Dinge ergeben. Deshalb sollte man das nicht verfluchen, sondern lernen, damit umzugehen, weil es einfach dazugehört. Und je früher man damit anfängt, desto einfacher fällt es einem.


Was Eltern konkret tun können

Ich: Genau. Deshalb kommen wir jetzt zum Thema: Was würdest du Eltern in Bezug auf IT-Sicherheit und Medienkompetenz konkret für Kids und Teens raten?


Christoph: Das werde ich auch häufig gefragt. Es gibt da kein Allheilmittel, bei dem ich sage: Wenn du das machst, wird es immer gut. Aber was auf jeden Fall immer hilft, ist, dass die Kinder Orientierung, Begleitung und auch Vorbilder bekommen. Die Eltern sollten dieses Verständnis haben, sich mit den Kindern zusammensetzen und erklären können, warum gewisse Dinge so sind, wie sie sind, warum das Sinn macht und warum man es so und so machen sollte. Was auf jeden Fall nicht hilft, ist ein Verbot. Wir wissen es selbst: Wenn man etwas verbietet, versuchen die Kinder, es auf andere Art und Weise doch herauszubekommen, oder sie sind dann noch unachtsamer. Also Orientierung und Begleitung, eigentlich wie bei allen anderen Themen im Leben auch.

Was ich außerdem ganz wichtig finde, ist ein offenes Ohr. Die Kinder müssen wirklich keine Angst haben, wenn sie irgendwo draufgeklickt haben oder etwas gesehen haben, das sie verstört oder ihnen Angst gemacht hat. Die Eltern sollten dieses Vertrauen aufbauen und sagen: „Egal, was ist, komm zu mir, wir sprechen darüber, wir haben Möglichkeiten, gemeinsam darüber zu sprechen.“ Es gibt auch verschiedene Stellen, an die man sich wenden kann, und man kann Dinge auch auf den Plattformen selbst melden. Aber die Kinder sollen nicht allein damit sein, weil es einfach so schnelllebig ist.

Ganz praktisch würde ich sagen: früh anfangen, nicht erst, wenn das erste Smartphone in die Hand gedrückt wird mit dem Satz „Jetzt viel Spaß damit“. Heutzutage sind ja auch die Eltern viel vor diesen Geräten, und das schauen sich die Kinder natürlich ab. Wenn man aber gemeinsam sagt: „Okay, wir gucken, wir sprechen darüber“, dann verstehen die Kinder das auch ein bisschen. Also Technik gemeinsam nutzen: sich hinsetzen und sagen, wir richten jetzt gemeinsam ein E-Mail-Konto ein, wir legen gemeinsam dein Konto für Instagram an oder melden uns gemeinsam bei einem Spiel wie Minecraft an. So verstehen die Kinder: Was gebe ich hier eigentlich an Daten über mich preis, was sollte ich preisgeben, und wie erstelle ich ein sicheres Passwort? Da kommen wir zum zweiten Punkt, den Basics: Wie sieht ein sicheres Passwort aus? Da hattest du mir auch von dir erzählt.


Sichere Passwörter, Multifaktor-Authentifizierung und eine gesunde Skepsis

Ich: Ja, ich habe tatsächlich etwas dazugelernt. Klar, meine Passwörter sind sicher, mein Bruder ist IT-ler und kennt sich aus. Aber ich hatte Passwörter, die sich kein Mensch merken kann. Du hast mir dann eine ganz gute Eselsbrücke gegeben, damit man sichere Passwörter hat und sich trotzdem daran erinnern kann. Klar habe ich einen Passwortmanager, aber es ist schön, wenn man sich im Fall der Fälle erinnern kann, wenn mal etwas nicht funktioniert oder man das Passwort an einem anderen Gerät eingeben muss.


Christoph: Genau, das ist es: dass man versteht, warum Passwörter wichtig sind. Dazu kommt die Multifaktor-Authentifizierung. Man hat immer noch einen zweiten Code dazu, sodass man, wenn das Passwort doch mal nicht so sicher ist, noch einen zweiten Faktor hat, der einen ein bisschen sicherer macht.

Das andere Thema ist, den Kindern zu erklären, warum persönliche Daten wertvoll sind. Wie ich vorhin sagte: Alles, was man irgendwo eingibt, kann positiv für einen sein. Auf der anderen Seite kann es auch negativ ausgelegt werden. Wenn man alles über eine Person weiß, kann man die Leute oder die Kinder viel gezielter ansprechen und locken. Wenn man dagegen, in Anführungszeichen, ein leeres Blatt Papier ist, können andere wenig damit anfangen.

Außerdem sollte man Phishing erklären: Was bedeutet das eigentlich, und was ist das Ziel dahinter? Man sollte den Kindern erklären, dass nicht jede E-Mail, nicht jedes Gewinnspiel und nicht jedes Geschenk, das dir jemand per Mail schickt, tatsächlich als Geschenk gemeint ist. Das ist ganz wichtig. Ich versuche das immer so zu erklären: Bei jeder Mail und jeder Nachricht, die man bekommt, gerade wenn sie von jemandem ist, den man nicht kennt, nimmt man sich zwei, drei Sekunden Zeit, atmet einmal kurz durch und fragt sich: Kann das jetzt wirklich wahr sein? Ist das wirklich für mich? Macht es Sinn, dass ich diese E-Mail gerade bekommen habe?

Gerade in der IT sollte man so eine gewisse Skepsis-Kultur wieder aufbauen. Das hört sich immer so blöd an, Skepsis gegenüber allem, aber gerade in der IT macht es auf jeden Fall Sinn: erst mal skeptisch sein bei E-Mails, SMS und Nachrichten von Leuten, die ich nicht kenne oder vermeintlich kenne, und gucken: Ist das wirklich so, wie es sein sollte? Wenn die Eltern das den Kindern vermitteln können, hilft das schon, weil die Kinder dann denken: Mama hat doch gesagt, ich soll ein bisschen vorsichtiger sein. Dann haben auch die Kinder ein bisschen Skepsis. Keine Angst, aber Skepsis.

Und wie ich vorhin schon sagte: Die Kinder sollen keine Angst haben, zu den Eltern zu gehen und zu sagen: „Hier hat mir jemand dies und das geschickt“ oder „Hier hat jemand das und das gemacht“, auch in Gruppen. Auch wenn andere Kinder oder Jugendliche etwas schicken, sollen sie ruhig Bescheid sagen und es melden, denn gerade da ist es wichtig, dass Dinge angesprochen und geklärt werden.


Ab welchem Alter anfangen? Das Beispiel Finnland

Ich: Du hast vorhin gesagt: so früh wie möglich. Wann würdest du da anfangen, in welchem Alter, so grob?


Christoph: Das ist natürlich kindabhängig, logisch. Aus Erfahrung bekommen die meisten Kinder ein eigenes Smartphone, wenn sie die Grundschule verlassen, weil die Wege dann ein bisschen weiter werden und sie weiter zur nächsten Schule fahren müssen. Also so vierte, fünfte Klasse, Ende der vierten Klasse, da sind die Kids meistens um die zehn Jahre alt. Da macht es schon Sinn, dass vorher schon einmal mit ihnen gesprochen wurde. Leider sieht man heutzutage immer häufiger, dass Kinder teilweise einfach geparkt werden und ein Handy vor die Nase gesetzt bekommen. Wenn sie aber wirklich das Bewusstsein dafür haben und fragen: „Wie funktioniert das Teil, kann ich das auch mal nutzen?“, dann fängt man an und sagt: Wir sprechen erst einmal darüber, was das überhaupt bedeutet und worauf du achten solltest, wenn du so ein Gerät in die Hand nimmst.


Ich: Ich habe tatsächlich auch gelesen, dass sie in Finnland sagen … Wie das umgesetzt wird, weiß ich nicht, aber ich habe eine ehemalige Schulfreundin, die dort lebt und zwei Kinder hat. Die werde ich dazu mal interviewen. Dort soll es tatsächlich so sein, dass sie ab drei Jahren schon im Kindergarten Medienkompetenz schulen, weil sie sagen, dass es eine wichtige staatsbürgerliche Fähigkeit ist. Wenn man nicht mehr zwischen Fakt und Fake unterscheiden kann, ist das im Worst Case auch demokratieschädlich. Deshalb sagen sie, man soll schon im Kindergarten anfangen. Dann habe ich gedacht: Okay, aber wie soll man im Kindergarten schon anfangen? Das ist der nächste Punkt. Ich habe zum Beispiel eine Nichte, die ist viereinhalb und hat mit Tiptoi-Büchern angefangen. Aber das sind ja keine Medien, bei denen du etwas online hast.


Christoph: Ja, also nee, deswegen … schwierig. Zu Medien gehören ja auch Fernsehen oder YouTube. Viele verstehen das gar nicht, sagen aber: „Mein Kind guckt ja nur YouTube.“ Aber da ist es genau das Gleiche. Wenn Kinder da falsch klicken, tauchen Inhalte auf, die für sie gar nicht geeignet sind, gerade wenn sie über einen Elternaccount gucken, der frei ist. Es gibt ja auch YouTube Kids, das ist schon eher eingeschränkt. Aber wenn sie auf den Geräten der Eltern gucken und das ist frei, sollte man schon darauf achten.

Und mit drei? Jeder macht es anders, aber ich denke, mit drei sollten andere Dinge geschult werden, da geht es um kognitive Verhaltensweisen, um Bewegung und so weiter. Das muss, glaube ich, erst einmal entwickelt werden. Ich denke, die Finnen werden sich schon etwas dabei gedacht haben. Aber ich bin ohnehin der Meinung, dass Kinder so spät wie möglich Medien konsumieren sollten. Da bin ich auch ein Fan von Tiptoi oder Bücherlesen. Also möglichst spät mit Medien anfangen, denn das schadet eher, als dass es hilft.


Ein Konzept für Deutschland: IT und Medienkompetenz als festes Schulfach

Ich: Ja, genau. Und dann kommt mir noch ein Punkt, den ich zuletzt erlebt habe, und ich musste so lachen: Eine Teilnehmerin im Coaching ist in der fünften Klasse und hat ITG, also quasi Informatikunterricht, ein bisschen IT-Unterricht. Ich habe sie gefragt, was sie da machen, und ganz ehrlich: Ich bin jetzt 37, und sie hat mir genau das Gleiche erzählt, was ich damals gemacht habe, nämlich eine Worddatei öffnen, Copy and Paste, ausschneiden und einen Text mit gelber Farbe hinterlegen. Das ist ja weit weg von Kompetenzen. Das sind zwei Tastengriffe, Strg+C, und ein bisschen Mausklicken, aber das ist keine Kompetenz in dem Sinne, würde ich sagen. Das war vielleicht früher eine Kompetenz, als es noch kein Social Media und alles gab.

Deshalb jetzt mal komplett fiktiv: Angenommen, du würdest von der Bundesrepublik Deutschland beauftragt, ein Konzept zu IT-Sicherheit und Medienkompetenz für Kids und Teens zu entwickeln. Wie würdest du vorgehen, was wären relevante Eckpfeiler für dich, und wo ergeben sich Unterschiede in den jeweiligen Altersklassen?


Christoph: Ja, das ist eine gute Frage, darüber musste ich mir auch ein bisschen Gedanken machen.


Ich: Tatsächlich habe ich dir die Frage im Vorfeld geschickt, damit du dich ein bisschen darauf vorbereiten kannst.


Christoph: Genau. Was ich auf jeden Fall sagen kann: Es sollte ein langfristiges System sein, nicht etwas für eine Projektwoche oder ein Flyer. Man hört ja auch immer wieder, dass die Polizei in die Schulen kommt und einen Vortrag hält, der häufig auch noch von den Eltern organisiert wurde. Mein Ansatz ist tatsächlich, dass man diese Eckpfeiler in jeder Altersstufe einbaut, also in Vorschule, Grundschule, Unterstufe, Mittelstufe und Oberstufe, abhängig von der Altersklasse, und in den Unterricht integriert. Ich würde es als festes Fach einführen, parallel zu „Ich lerne Deutsch, ich lerne Englisch“, wobei Englisch meiner Meinung nach mittlerweile noch viel wichtiger wird als …


Ich: Ja, das ist die Weltsprache. Das sage ich auch: Das wichtigste Fach in der Schule ist neben Englisch auch Mathe, weil man da logisches Denken lernt und dass alles aufeinander aufbaut.


Christoph: Richtig. Und deshalb dieses Thema, keine Ahnung, wie ich es nennen würde, IT-Medienkompetenz, da gibt es wahrscheinlich verschiedenste Möglichkeiten, es zu nennen. Aber das wirklich als festes Unterrichtsfach, so wie es früher Heimat- und Sachunterricht gab, da war alles mit eingebaut, dann kam irgendwann Wirtschaft dazu und solche Themen. IT und Medienkompetenz gehören meiner Meinung nach je nach Altersstufe in jeden Stundenplan.

Natürlich muss so ein Konzept dann vom Bildungsministerium entwickelt werden, und die Lehrer müssen entsprechend geschult werden. Man sieht ja leider häufig, dass in der Schule für den Informatikunterricht oder diese Thematik jemand zuständig ist, der sich privat ein bisschen damit auskennt. Das ist aber keine Fachkraft. Das muss auch in die Ausbildung der Lehrer hinein, an den Hochschulen, wo sie ihr Pädagogikstudium machen, damit sie das Fach in den Schulen anbieten können. Natürlich altersgerecht. So wie wir es jetzt für die Grundschulbroschüre gemacht haben, muss es für die Teens weitergehen und später für junge Erwachsene, weil sich da die Themen ändern.

So würde ich das aufbauen: von Beginn an als separates Fach und mit in die Ausbildung der Lehrer hinein, damit sie ein Verständnis dafür bekommen. Denn das digitale Zeitalter haben wir schon seit vielen, vielen Jahren, und trotzdem zahlen die Eltern in den Schulen immer noch Kopiergeld, weil irgendwelche Zettel kopiert werden, die die Kinder dann in Ordnern in ihren schweren Ranzen herumschleppen. Deshalb sehe ich das eher in diesem Bereich.


Zusammenspiel von Politik, Schule und Elternhaus

Ich: Ja, wertvolle Punkte. Aber da haben wir auch die Gemengelage, die du im Endeffekt angesprochen hast: Wir haben Lehrermangel, wir haben aktuell nicht die Lehrer, die das schulen können. Ich sehe dann immer: Okay, es ist gerade nicht da, wie will man es dann machen? Ich finde auch wichtig, dass man nicht alles in die Schulen abschiebt, sondern dass es ein Zusammenspiel aus Politik, Schule und Elternhaus sein muss. Man muss auch beachten, dass in Deutschland jedes Bundesland für seine eigene Schul- beziehungsweise Bildungspolitik zuständig ist. Das heißt, im Endeffekt muss es von oben kommen, und zwar ganz klar.

Ich würde sogar noch einen Schritt weiter gehen: Man sollte das nicht nur für Kids und Teens haben, sondern immer wieder, sodass es quasi im Grundgesetz verankert ist, dass man sich weiterbilden muss und das auch vom Staat bekommt. Denn die Würde des Menschen ist unantastbar, und die Würde sind im Endeffekt auch die eigenen Daten, wenn man es auf eine gewisse Art und Weise weiterdenkt. Aber klar, wie man das dann umsetzt, ist wieder die Frage.


Christoph: Genau. Aber ich finde, man darf auch definitiv externe Leute dazunehmen. Es gibt genug Menschen wie dich oder mich oder andere, die sich mit diesen Themen beschäftigen und bereit sind, dafür etwas zu tun. Und klar, die Gelder müssen dann zur Verfügung stehen, aber es gibt genügend Töpfe für Dinge, die wichtig sind, und das muss einfach mit eingeplant werden. Was ich ganz schlimm finde, ist, wenn wichtige Themen nicht umgesetzt werden, weil man sagt, jetzt fehlt das Budget oder wir haben kein Budget mehr. Das ist so schade. Dann wird einfach 0815 weitergemacht.

Deshalb ist es auch elementar, dass sich die Eltern selbst damit beschäftigen. Die Eltern haben auch eine Verantwortung bei diesem Thema. Kinder checken relativ schnell, wenn Eltern keinen Plan haben, und nutzen das natürlich aus. Wenn die Eltern aber wissen, wie das funktioniert, können sie die Kinder mitnehmen, und die Kinder haben gleich ein anderes Verständnis dafür. Was du gesagt hast, ist also absolut richtig: Das ist ein Zusammenspiel, man kann nicht alles nur auf die Schulen schieben. Aber die Kinder sind in dem Alter die meiste Zeit des Tages in der Schule und bekommen dort Themen beigebracht. Deshalb gehört das in meinen Augen auch in gewisser Weise in die Schulen. Es muss ja kein Hauptfach sein, das ist nicht zwingend notwendig, aber es sollte ein- oder zweimal die Woche auf jeden Fall auf dem Stundenplan stehen. Und wenn man sich von extern noch jemanden dazuholt, dann sollte das auch möglich sein.


Fakt oder Fake? Warum man auch KI hinterfragen sollte

Ich: Ja, und das ist auch ein wichtiger Punkt, dass sich die Schulen oder man generell öffnet, mit anderen Experten zusammenzuarbeiten. Denn ganz ehrlich, die Eltern haben auch nicht alle Kompetenzen in dieser Hinsicht. Ich sehe es ja selbst bei mir: Ich frage mich manchmal selbst, was Fakt und was Fake ist. Ein banales Beispiel: Ich sehe auf TikTok ein Video, Stau im Autobahntunnel, gehe in die Kommentare, und die ersten Kommentare sind immer: „Ist das eigentlich KI? Ist das Fakt? Ist das Fake?“ Oder bei tollen Landschaften: „Hey, ist das KI?“ Das finde ich selbst krass. Es kommt mir ein bisschen vor wie früher bei der Flüsterpost, die man als Kind gespielt hat: Man flüstert dem anderen Kind etwas ins Ohr, und das fünfte Kind muss sagen, was das Wort eigentlich ist. So kommt mir diese Verzerrung vor. Und das fällt mir selbst auch nicht leicht. Ich mache es dann so: Wenn ich es wirklich wissen will, recherchiere ich selbst und google. Aber ich finde es selbst nicht so easy.


Christoph: Nee, und das ist ein wichtiger Punkt, den du ansprichst. Da sind wir wieder bei dieser Skepsis-Kultur: Man glaubt erst einmal nicht pauschal alles, was einem heutzutage in den sozialen Medien gezeigt wird, sondern holt sich eine zweite oder dritte Information und prüft es noch einmal nach. Auch die Informationen, die KI, ChatGPT, Perplexity, Gemini, wie sie alle heißen, ausgeben, entsprechen nicht immer der Wahrheit.


Ich: Oh ja, dazu muss ich dir gleich eine Geschichte erzählen.


Christoph: Ja, genau. Das, was ich heutzutage in den sozialen Medien angezeigt bekomme, entspricht teilweise oder häufig, und mittlerweile wird es immer mehr, nicht mehr der hundertprozentigen Wahrheit. Da muss ich für mich erkennen, dass ich zu gewissen Dingen tiefere Nachforschungen anstelle und sie hinterfrage.


Ich: Ja, tatsächlich habe ich mit ChatGPT eine witzige Story. Eine Freundin von mir ist totaler Fußballfan, seit sie Kind ist, und zwar vom VfB. Wir haben uns mal einen Abend hingesetzt, und sie hat angefangen, ChatGPT zu challengen und zu testen, mit Fußballergebnissen und Fakten vom VfB, und ich saß daneben und habe nur gelacht. Ich sag’s dir, ChatGPT hat halluziniert. Es hat Fußballergebnisse gebracht, obwohl das Spiel erst in der Zukunft stattfand, und das Spiel war sogar an einem anderen Tag. Das war echt krass und für mich auch augenöffnend. Man sollte den logischen Menschenverstand schon noch einschalten und vielleicht kurz zusätzlich recherchieren. Es bietet eine komplette Erleichterung. Wenn wir in den Urlaub gefahren sind, habe ich schon ChatGPT gefragt, was es dort an Sehenswürdigkeiten und coolen Spots gibt. Das ist mega eine Erleichterung, aber auf der anderen Seite sollten wir noch kurz selbst das Hirn einschalten und recherchieren.


Christoph: Ja, genau, das ist absolut wichtig. Also nicht alles glauben, was die KI heutzutage ausspuckt, denn sie sagt nicht „Das weiß ich nicht“, sondern denkt sich mittlerweile etwas aus. Da muss man hinterfragen. Man kann sie definitiv als Unterstützung nutzen, aber man sollte sich nicht hundertprozentig darauf verlassen. Das ist einfach so.


Ich: Ja, und auch darüber mit den Kids und Teens reden. Mir haben zum Beispiel Eltern schon gesagt: „Mein Kind wollte eigentlich eine Bewerbung schreiben, aber ChatGPT sagt, da brauche ich keinen Lebenslauf.“ Warum soll ich an eine Bewerbung einen Lebenslauf anhängen? ChatGPT sagt, ich brauche das nicht. So wie es früher hieß: „XYZ hat gesagt“, heißt es jetzt: „ChatGPT sagt.“


Christoph: Ja, früher haben die Leute gesagt: „Ich google das mal.“ Da wurde erst einmal geguckt. Und jetzt sagt man: „Ich frage mal ChatGPT“ oder „ChatGPT hat gesagt.“ Deshalb ist diese sogenannte Skepsis-Kultur auch da elementar.


Digitale Bildung ist wie Zähneputzen

Ich: Ja, wunderbar. Ich glaube, wir haben jetzt echt einiges besprochen. Hast du von deiner Warte aus noch Punkte? Fehlt gerade etwas? Möchtest du noch etwas ergänzen?


Christoph: Hmm, nö, ich glaube, ich habe alles gesagt. Es ist eine Sache, die man nicht mit einer Checkliste abhaken kann, IT-Sicherheit und Medienkompetenz. Wie du schon gesagt hast, ist es ein Thema, bei dem man dranbleiben muss. Es ist ein Prozess, man muss sich immer wieder damit beschäftigen, immer wieder nachfragen und immer wieder lernen, damit es verinnerlicht wird. Ich habe letztens irgendwo gelesen, ich weiß gar nicht mehr, wo, dass jemand gesagt hat, und das ist mir im Kopf geblieben: Digitale Bildung ist wie Zähneputzen. Das reicht nicht einmal im Jahr, sondern das muss ich regelmäßig machen, sonst gibt es Probleme. So ist es auch mit IT-Sicherheit und Medienkompetenz. Dieses digitale Leben, in dem wir drin sind, die digitale Bildung, ist ein Prozess.


Die Broschüre: So bestellst du sie

Ich: Ja, definitiv. Und da kommen wir jetzt zu eurer Broschüre: Ihr habt einen Leitfaden entwickelt. Wenn man den erwerben möchte, wie funktioniert das?


Christoph: Es gibt verschiedene Wege. Der einfachste Weg: Ihr schreibt eine Mail, und ihr könnt sie direkt bei uns bestellen. Mittlerweile haben wir aber auch einen Shop, in dem sie direkt bestellt werden kann. Dort kann direkt per Online-Payment bezahlt werden, und dann schicken wir sie raus. Wenn es eine Sammelbestellung geben sollte, zum Beispiel im Auftrag einer Schule oder für größere Projekte, gewähren wir auch Rabatte. Das können wir individuell verhandeln, da könnt ihr uns oder mich einfach anschreiben, und dann finden wir eine Lösung. Für Einzelbestellungen am besten den Shop nutzen. Die Shopadresse kannst du ja auch verlinken.


Ich: Genau, du schickst mir den Link.


Christoph: Schicke ich dir noch, und da kann man das dann direkt machen. Und was ich auch wichtig finde: Wenn man das Thema wirklich für wichtig erachtet, was es in meinen Augen ist, dann die Info weitergeben und nach draußen tragen.


Ich: Definitiv. Also auch gern die Podcastfolge beziehungsweise den Blogbeitrag weiter teilen, alles teilen.


Christoph: Ja, weil es einfach elementar ist. Das wird immer wichtiger, und die Kinder haben auch das Recht, diese Sicherheit zu erfahren und sicher damit aufzuwachsen, ohne Angst haben zu müssen. Es geht einfach darum, sie bestmöglich abzuholen.


Abschluss

Ich: Genau, wunderbar. Gut, hast du noch abschließende Worte, oder war’s das?


Christoph: Nee, ich wollte noch einmal vielen, vielen Dank sagen, dass ich bei deinem Podcast teilnehmen durfte. Es hat mir sehr gut gefallen, weil es, wie gesagt, ein sehr, sehr wichtiges Thema war, und ich freue mich auf die Resonanz.


Ich: Ja, danke dir auch, dass du da warst. Dann bleibt uns nichts anderes, als euch einen wunderschönen Tag zu wünschen. Und wenn ihr noch Fragen zur Folge habt, ich nehme das jetzt vorweg: Man darf dir, Christoph, sicher auch eine E-Mail schreiben, oder?


Christoph: Ja, natürlich gern. Das ist das, was ich täglich mache, und da bin ich bereit zu unterstützen. Gern.


Ich: Ja, gut. Dann vielen Dank und bis zum nächsten Mal. Tschüss.


Christoph: Ja, danke. Bis dann.


Ich: Ciao.


Christoph: Ciao.

 

Sodele, das war jetzt der Beitrag zum Thema IT-Sicherheit und Medienkompetenz.

Wie schon gesagt: Gerne teilen. Bei Fragen gerne Christoph (info@hipp-consult.com)oder mir schreiben und wenn ihr die Broschüre für Grundschulkinder bestellen wollt, ist hier der Link: https://stonefeelings.de/produkt/dont-get-hacked


 

In diesem Sinne…alles Liebe,
deine

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