075_Beeinflussung - Eltern, Schule & Social Media
075_Beeinflussung - Eltern, Schule & Social Media
Hallo und herzlich Willkommen,
Was passiert, wenn Eltern & Schule bei Kids & Teens mit einbezogen werden und welche Rolle spielt Social Media?
Dieser Blogbeitrag kommt zu Stande, weil ich vor Kurzem ein schriftliches Interview gegeben habe, bei welchem es in einer Frage genau darum ging.
Beim Beantworten der Frage habe ich allerdings gemerkt, dass diese Frage sehr vielschichtig ist und deshalb will ich hier in dem heutigen Blogbeitrag etwa detaillierter drauf eingehen.
3 Hauptpunkte…immer dabei…das eine beeinflusst immer auch das andere….
Und die Originalfrage war: Was passiert, wenn Eltern und Schule bei Kids & Teens miteinbezogen werden? Für mich geht diese Frage aber noch weiter…wenn wir über Beeinflussung von Kids & Teens sprechen, müssen wir auch über Medien sprechen…deshalb habe ich mich dazu entschieden, die drei Hauptfaktoren zu beleuchten, wodurch Kids & Teens am stärksten beeinflusst werden bzw. einfach am meisten Zeit verbringen…..
Aber erstmal hallo und herzlich Willkommen, ich bin Ines…ich hab über 20 Jahre Erfahrung in der Arbeit mit Kids & Teens..und du profitierst in diesem Podcast genau von dieser Erfahrung und meiner eigenen Lebenserfahrung.
Also kommen wir zu den drei Hauptfaktoren…
Der erste Hauptfaktor sind natürlich die Eltern, weil meiner Meinung nach, sind die Eltern immer mit einbezogen. Das Elternhaus prägt logischerweise maßgeblich…zudem verbringen Eltern 24/7 Zeit mit ihrem Kind…Nicht immer physisch, aber Energieaustausch zwischen Eltern & Kind findet immer statt.
Der zweite maßgebliche Einflussfaktor ist die Schule, weil Kids & Teens dort einfach so viel Zeit verbringen.
Und der dritte Einflussfaktor ist Social Media bzw. alle Arten von Medien.
Wer sich jetzt fragt, was ist mit Freunden?…natürlich sind die auch maßgeblich dran beteiligt…aber mir geht es in diesem Beitrag darum, dir Tipps zu geben oder generell auch Tipps zu geben, was man in Schulen verändern kann oder im Umgang mit Social Media und den Medien generell beachten sollte…meiner Meinung nach, macht es deshalb in diesem Blogbeitrag wenig Sinn über das Thema Freunde zu sprechen…wie gesagt, wohlwissend, dass diese natürlich auch ein wesentlicher Lebensbestandteil sind und deren Bedeutung im Jugendalter immer mehr zunimmt…aber das ist ein anderes Thema.
Also fangen wir mal mit den Eltern an…wie schon gesagt: Das Elternhaus hat einen maßgeblichen Einfluss…Gleichzeitig ist meine Grundannahme: Alle Eltern wollen nur das Beste für ihr Kind. Und alle Eltern tun auch, nach ihrem eigenen Bewusstseinszustand und ihrer aktuellen Situation das ihrer Meinung nach Beste für ihr Kind, was in dem Moment möglich ist.
Und klar, je bewusster die Eltern mit sich und ihrem Kind sind und je leichter die Eltern loslassen, desto positiver können sie die Entwicklung ihres Kindes beeinflussen…Und Loslassen bedeutet für mich nicht „nach mir die Sintflut", sondern: „Ich lasse los. Ich vertraue dir. Ich halte dir energetisch den Raum und wenn irgendwas ist, dann kannst du jederzeit zu mir kommen."
Das ist meine Grundannahme. Und ich weiß, dass es jetzt zum Beispiel aber auch andere Meinungen zu dem Thema gibt…hier möchte ich einfach Aussage mit dir teilen…und meine Antwort darauf…wohlwissend anonym:
„Meine Frau ist Grundschullehrerin, da sind es meist Eltern, die die eigene Reputation über das Wohl ihrer Kinder stellen...so mein Eindruck.“ Meine Antwort darauf war: „Das sieht oft von außen so aus..aber die Angst und gleichzeitig Wunsch, den Eltern haben: „Ich will mein Kind vor allem beschützen. Ich will, dass es mein Kind leichter hat. Ich als Mama, Papa, hab Angst Fehler zu machen. Ich will nur das Beste für mein Kind. Und wir wissen ja auch nie, welche Ängste und Sorgen die Eltern mit sich tragen und was sie selbst vielleicht erlebt haben.“ Daher meine Aussage: Alle Eltern wollen nur das Beste für ihr Kind. Und: Alle Eltern sind auch nur Menschen und Menschen machen einfach auch mal Fehler.
Das mal zu den Eltern. Kommen wir nun zum Thema Schule. Im Endeffekt ist die Schule auch ständig miteinbezogen, weil das bei vielen Kindern der Ort ist, an dem sie die meiste Zeit (außerhalb der Ferien und dem Wochenende) untertags verbringen…Und dass das Schulsystem teilweise veraltet ist, darüber brauchen wir nicht zu reden…wobei auch da, habe ich in diesem Blogbeitrag einige konkret umsetzbare Tipps, die jetzt nicht so viel Budget oder Zeit erfordern….aber dazu nachher gleich mehr.
Reden wir doch kurz darüber, was die Pflichten sind: Schüler haben die Pflicht, in die Schule zu gehen, zu lernen, aufmerksam zu sein, etc.
Die Schule hat die Pflicht, den Schülern den Lernstoff beizubringen.
Die Schule hat aber meiner Meinung nach auch die Pflicht, Schülern einen sicheren Rahmen für's Lernen zu bieten, damit die Kids & Teens sich sicher fühlen, sich aufs Lernen konzentrieren & fokussieren können und sich selbst bestmöglich weiterentwickeln können.
Und jetzt schon mal der erste Tipp: Das bedeutet, dass meiner Meinung nach Schulen sehr viel beeinflussen können, wenn sie noch mehr auf die Werte Respekt & Wertschätzung untereinander achten. Und deshalb ja, bei vermeintlichen Kleinigkeiten schon früher eingreifen, das hat den Vorteil, dass es dann gar nicht so oft zu richtig großen Auseinandersetzungen kommt, weil diese Dinge wie im Keim erstickt werden.
Was meine ich damit? Also eine Mama hat mir im Beratungsgespräch von folgender Situation berichtet: Es gab eine Schneeballschlacht im Hort zwischen Jungs & Mädels…ihre Tochter hat den Jungen mit dem Schneeball getroffen. Er hat das nicht auf sich sitzen lassen „ist ja peinlich von einem Mädchen mit dem Schneeball getroffen zu werden..das haben halt auch die anderen Jungs zu ihm gesagt…er ist ausgerastet und es ist kurz eskaliert und der Junge hat dem Mädchen eine Ohrfeige gegeben.
Der Hort-Aufseher hat das zum Glück gesehen und hat dem Jungen gleich gesagt, dass er rein muss und heute auch nicht mehr raus darf….danach hat es ein Gespräch gegeben.
Andere haben der Mutter geraten: Deine Tochter hätte doch zurückschlagen müssen…würde ich nicht empfehlen, weil das nicht deeskalierend wirkt, sondern eskalierend…ja vielleicht wäre es kurz so, dass das den Jungen vielleicht abgeschreckt hätte…aber irgendwann kommt sicher die Retourkutsche und dann stärker als davor…und vielleicht dann nicht in der Schule, sondern auf dem Schulweg oder sonst wo….
Daher würde ich aufkeimende Konflikte gleich mal im Keim ersticken…und da ganz klar, die Schule mit in die Verantwortung ziehen.
Was ich empfehlen würde bei körperlicher Gewalt: Grenze setzen: „Mit mir machst du das nur ein einziges Mal.“…und dann die Person ignorieren. Oftmals ist das die höchste Strafe für diese Menschen. Und parallel würde ich sofort zu den Lehrkräften gehen…und das hat nichts mit Petze oder sonst was zu tun…das ist gefährlich und wenn das nicht unterbunden wird, wird es nur immer gefährlicher..und schlussendlich bekommt das Kind irgendwann sonst Angst.
Bei verbaler Gewalt…also da würde ich tatsächlich nur einen Satz bringen…nämlich: „Wie meinst du das?“ Das schlägt alles. Kein Mensch, der irgendwie was blöd daherredet fängt dann an logisch zu argumentieren…das ist denen zu doof…da suchen sie sich lieber die nächste Person, die sie ärgern können…hab ich schon einigen Kids & Teens so mitgegeben und sie waren damit erfolgreich.
Und ja, früher gab es solche Rangeleien in der Schule auch und auch verbales Mobbing…was sich meiner Meinung nach aber verändert hat, ist einfach die Intensität.
Daher wie gesagt, würde ich hier viel strenger durchgreifen als Schule….und die Werte, die sie sich auf die Fahne schreiben „Respekt & Wertschätzung mehr in den Fokus rücken…aber gleich mehr dazu.
Parallel würde ich aber definitiv am Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen des Kindes arbeiten…auch präventiv.
Wer präventiv vorsorgt, erlebt solche Dinge oftmals nicht.
Das ist im Endeffekt wie beim Zähneputzen…wer regelmäßig Zähne putzt, bekommt kein Karies und muss demnach auch nicht gebohrt bekommen….
Um es jetzt einfach mal auf ein Beispiel runterzubrechen, das jeder kennt und mit dem jeder Mensch etwas anfangen kann.
Wer natürlich schon richtig heftiges Mobbing oder Hänseleien erlebt, da geht es nicht mehr drum präventiv zu arbeiten. Hier ist es wichtig, selbst ein paar Punkte tiefer bei dem Mobbing-Opfer zu beleuchten….und natürlich auch beim Mobbing-Täter…ich hatte schon beide Seiten im Coaching…aber auch hier gehe ich jetzt aber nicht im Detail drauf ein, weil es gibt bereits einen Blogbeitrag zu Mobbing…..im aktuellen Beitrag soll es um Beeinflussungen gehen.
Und meine Botschaft hier ist, dass halt oftmals einmalige Sachen einfach als Lappalie abgestempelt werden und „ist ja nicht so schlimm“ und sich dann erst zu großen Dingen entwickeln…deshalb: Besser im Keim ersticken…und wenn du eben bei deinem Kind hier schon Tendenzen merkst, dass es gewisse Herausforderungen hat, dann empfehle ich, basierend auf meiner Expertise in der über 20-jährigen Arbeit mit Kids & Teens, vorbeugend tätig zu werden.
Wie? Zum Beispiel durch die Arbeit an der Identität deines Kindes…ergänzend kannst du hier den Blogbeitrag Alles beginnt und endet in uns lesen …die Arbeit an der Identität deines Kindes ist die Abkürzung….da geht es nicht mehr um einzelne Lebensbereiche….bei den einzelnen Lebensbereichen ändert es sich automatisch, weil sich verändert, wie dein Kind sich generell sieht.
Das kannst du parallel als Eltern tun, um dein Kind weiter positiv zu beeinflussen..und dafür zu sorgen, dass es glücklich, erfüllt und erfolgreich sein Traumleben jetzt in jedem Lebensbereich lebt.
Aber wieder zurück zu Respekt & Wertschätzung: Eigentlich müssten meiner Meinung nach Eltern & Schüler regelmäßig den Wertekodex der Schule unterschreiben..und die Lehrer auch..und dann sammelt man positive Verhaltenspunkte bzw. auch negative…wer Anzahl x an Punkten hat, erhält Konsequenzen..in beide Richtungen…
Ich bin nicht für Belohnung und Bestrafung…aber es braucht hier wieder ein Leben von den Werten, die für ein funktionierendes Zusammenleben stehen – Respekt & Wertschätzung..und genau das würde an Schulen einiges verändern.
Gleichzeitig ist es halt aber so, dass mir auch Lehrer erzählen: „Bis ich da mal Konsequenzen und Schulausschluss durchbekomme, boah..also da muss echt einiges passieren…manchmal weiß ich gar nicht wie viele Gespräche noch geführt werden sollen….“
Auf der anderen Seite weiß ich halt auch von einigen Lehrern, dass Eltern gleich mit Anwälten drohen….also hier braucht es ein Zusammenarbeiten von allen Seiten…daher regelmäßiges Unterschreiben des Wertekodexes der Schule..dann ist für jeden Klarheit geschaffen…
Wie das natürlich genau in der Umsetzung ausgestaltet wird, das ist von Schule und zu Klassenstufe nochmal individuell zu betrachten…also vom Gießkannenprinzip halte ich nämlich auch nichts.
So und jetzt mal zum Thema Schulsystem..also vor allem Lehrplan.
Also die Schule hat die Pflicht, den Kindern was beizubringen…das, was im Lehrplan steht…gleichzeitig sollte Sinn & Zweck der Schule allerdings sein, die Kinder auf das Leben vorzubereiten…naja und das, was da im Lehrplan steht, ist dafür eigentlich nur bedingt geeignet…das wissen wir alle….
So, das grundlegende Problem ist aber auch hier, dass das System, selbst wenn man wollte gar nicht so schnell umzukrempeln ist.
Da sind schon mal die Fragen nach dem Personal: Welche Lehrer sollen denn die Kompetenzen vermitteln?
Also wir haben ja Lehrermangel und zudem bräuchten die Lehrer dann erstmal eine entsprechende Ausbildung.
Und auch da möchte ich jetzt einfach mal ein konkretes Beispiel nennen: Also ich hab ja in früheren Beiträgen schon berichtet, dass wir mein Programm GAME CHANGER an einer staatlichen Gemeinschaftsschule in zwei siebten Klassen im Rahmen eines Pilotprojekts erfolgreich eingesetzt haben…im Pilotprojekt gab es 14-tägigen Coaching-Sessions in den Klassen, welche ich selbst übernommen habe..der Plan war dann dieses Pilotprojekt in der Schule auszuweiten und auch meinen Kurs SELBSTbewusstSEIN in der Grundschule einzusetzen…das Problem an der Sache war aber..und das war nun mal ein Learning aus diesem Pilotprojekt, dass es entsprechende Kompetenzen in der Schule braucht, die die Schüler:innen dabei begleiten….und entweder hatten die Lehrer keine freien Kapazitäten oder, die die freie Kapazitäten gehabt hätten, die haben es sich nicht zugetraut…was völlig fein ist…und lieber so als komplette Überforderung im Nachhinein..und klar, weiß ich ja auch nicht, ob diese Lehrkräfte privat gerade Herausforderungen hatten…tut auch hier nichts zur Sache…es geht mir um die Grundaussage: Dieses Schulsystem ist eigentlich am Rande des Limits und veraltet…aber gleichzeitig ist ein schnelles Umkrempeln nicht wirklich möglich….
Und ich kann jetzt nicht aus meiner eigenen Erfahrung sprechen..ich bin keine Lehrerin…aber ich habe sehr gute Freunde, die Lehrer sind..und zwar an Grundschule, Realschule, Gemeinschaftsschule, Gymi und eine unterrichtet sogar in den VKL (= Vorbereitungsklassen)…und da kann ich jetzt hier nur für Ba-Wü sprechen…aber das sind spezielle Lerngruppen für Kids & Teens, deren Muttersprache nicht Deutsch ist und die somit geringe Deutschkenntnissen haben. Die Klassen haben das Ziel, dass die Kids & Teens intensiv die deutsche Sprache lernen, damit sie dann in den Regelunterricht integriert werden können. Parallel wird auch die Demokratie-Bildung gefördert.
Meine eine Freundin hat da maßgeblich an der Entwicklung dieser Klassen und der Lehrpläne mitgewirkt…und was sie mir da teilweise erzählt…Himmels Willen….was ich damit sagen will: Die Schule ist selbst mit massiven Herausforderungen konfrontiert…und das ist auch der Grund, warum ich von diesem Lehrer-Bashing auch nullkommanix halte….
Und gleichzeitig glaube ich auch, dass selbst der Politik diese Gemengenlage bewusst ist, aber dass sie auch einfach keine Ahnung haben, wie sie diese Gemengenlage lösen sollen…..zumal wir ja von 16 verschiedenen Schulpolitiken in der Bundesrepublik Deutschland sprechen, weil ja nach Art. 30 des Grundgesetzes die Bildungspolitik Ländersache ist.
Und ehrlich, ich wüsste es auch nicht…bis auf parallele Systeme aufbauen…die es ja auch schon gibt….aber halt auch wieder nicht für alle zugänglich sind…sei es jetzt aufgrund geographischer Entfernung oder aus budgetären Gründen…..
Umso wichtiger ist es halt, selbst aktiv zu werden und die Kinder zu fördern.
Alles rund um das Thema Mind-, Heart-, Soulset, eigene Identität und Persönlichkeitsentwicklung gibt es bei mir…
In einigen Gesprächen höre ich auch: „Also das muss doch alles die Schule vermitteln…also es ist eine Frechheit, dass Eltern sich um alles kümmern müssen.“
Naja, ich sehe das ein bisschen differenzierter…..also klar, in der Schule müssen sich dringend Dinge verändern und zwar besser gestern als morgen….
ABER: Jedem Mensch obliegt es selbst, sich weiterzubilden…und wir sprechen alle von lebenslangem Lernen und sich weiterzuentwickeln….und genauso, wie die Schule zwar allgemeinen Musik-Unterricht hat, bringt sie deinem Kind nicht spezifisch bei Klavier, Querflöte, Schlagzeug oder Geige zu spielen…darum kümmern sich dafür ausgebildete Musiklehrer und zwar im Einzel- oder Gruppenunterricht für dein Kind…..und genauso ist es eben auch bei der Weiterbildung in jedem einzelnen Lebensbereich….
Und viele andere Themen zum Weiterbilden gibt es in den allgemeinen Medien bzw. Social Media….aber da ist ja die Diskussion das für unter 16-Jährige zu verbieten…ich komm gleich nachher nochmal auf das Thema zu sprechen.
Jetzt aber wieder zurück zum Lehrplan und meine Tipps, wie man weiterhin trotzdem Veränderungen in der Schule bewirken kann..ohne viel Budget und Zeit und eine komplette Umkrempelung des Schulsystems…weil von heute auf Morgen kann man nicht alles Umkrempeln…
Aber man kann in der Schule zum Beispiel noch mehr auf den Sinn hinter der Schule und den Sinn der einzelnen Fächer eingehen und man kann zum Beispiel auch den Unterricht realitätsnaher gestalten, dass die Schüler wirklich erkennen, dass sie da auch was für’s Leben mitnehmen….
Beispiele?
Mathe zum Beispiel…man kann Rechnungen basierend auf realen Beispielen durchführen…zum Beispiel anhand einer Steuererklärung, anhand eines Freistellungsauftrags, anhand Baufinanzierungskrediten oder anhand Investitionen im Geld- & Kapitalmarkt.
Oder Statistik bzw. Stochastik ist super geeignet, um das Thema Wahlen einfließen zu lassen..anstatt in Statistik zu berechnen…wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, die Kugel der Farbe rot oder blau zu ziehen…ich hab‘s gehasst..und nur gedacht „klar, weil ich irgendwann die Wahrscheinlichkeit von Kugeln berechne…never ever…
Statistik im Studium hat mir aber später Spaß gemacht, weil das einen Sinn hatte..also es zeigt sich wieder wie wichtig es ist konkrete praxisrelevante Anwendungsfälle zu haben.
Und klar, kann man jetzt nicht von einem Kind nach der Schule erwarten, dass es Investitonen & BauFi-Kredite berechnen kann und Experte darin ist…darum geht es nicht, weil genau dafür gibt es ja Experten…aber weißt du, so würden die Kids & Teens schon mal diese Begriffe kennen oder haben zumindest schon mal was von ihnen gehört und merken, dass das einen Sinn hat, was sie da berechnen und dass sie was für’s Leben lernen.
Noch ein Beispiel…Erdkunde…da hab ich zum Beispiel gelernt…leider erst aber in der Oberstufe so richtig…wie das Wetter funktioniert..oder auch spannend fand ich das Thema Plattentektonik..Wie entstehen Küsten und Berge? Das sind alles Themen, die auch jüngere Kinder interessieren und das kann man ja vereinfacht darstellen.
Genauso Bio: Hier kann man zum Beispiel super das Thema „Erste Hilfe“ einfließen lassen und dann kurz erklären, was im Körper passiert, wenn man zum Beispiel den Körperbau bespricht…und eben nicht nur Schaubilder beschriften, wie die Knochen, etc. heißen und eben eher so auswendig lernen im Fokus steht.
Deutsch: Hier könnte man Bücher über Mobbing lesen…In der Klassenarbeit wäre die Aufgabenstellung …wie würdest du reagieren? Wie würdest du den Konflikt lösen. Hier könnte man auch super gewaltfreie Kommunikation einfließen lassen.
In Deutsch könnte man auch einfache Rechtstexte nehmen…Thema Kaufvertrag…logischerweise die ganz einfachsten Fälle…es geht aber darum, dass die Kids & Teens solche Begriffe schon mal gehört haben…
Weiter könnte man Texte über KI nehmen und die Schüler argumentieren/ erörtern lassen, wie sie damit umgehen würden…oder reale Beispiele und Gefahrensituationen mit Social Media…das sensibilisiert die Schüler, sie lernen was dabei und parallel haben sie das Fach Deutsch.
Oder auch ein Thema: Achtsamkeit: Geschichte über eine Person, die super gestresst ist lesen…argumentiere..erörtere, was würdest du dieser Person raten…so lernen die Kinder Stressregulation..bzw. haben schon mal was davon gehört und gehen achtsamer mit sich selbst um…
So lernen die Kinder mehr über’s Leben und erkennen den Sinn hinter den Fächern noch mehr.
Beim Sport: Im Sportunterricht thematisieren, was man bei Verspannungen macht, dass es wichtig ist, sich zwischen dem Lernen zu bewegen..und wenn es nur mal Hampelmänner sind vor geöffnetem Fenster……oder auch: Wie trainiert man Muskeln gezielt. Anspannung und Entspannung…also so Basics. Einfach während des Sportunterrichts mit einfließen lassen…
Und wisst ihr, das Ganze ist eigentlich echt easy…man muss das Rad nicht neu erfinden. In vielen Fällen kann man sich auch einfach die Bücher der Berufsschulen nehmen..aus den jeweiligen Berufen und einfach immer mal wieder Aufgaben in die normalen Schulbücher einbauen…oder zur Not einfach mal als Lehrer zusätzliche Aufgabenblätter verteilen….
Und das könnte ja auch zentralisiert so ablaufen, dass das Regierungspräsidium zum Beispiel einfach durch Unterstützung von Menschen/Experten in den jeweiligen Bereichen (sei es jetzt Steuerberater, ITler, Psychologen, Physio-Therapeuten) Arbeitsblätter für die jeweiligen Bereiche und Klassenstufen zusammenstellen....ich glaube auch, dass das total leicht wäre dafür Experten zu finden, die da kooperativ wären…gut, man bräuchte natürlich parallel Lehrer, die das Wissen und die Kompetenzen für die einzelnen Klassenstufen runterbrechen…aber da braucht man ja jetzt auch nicht so viel Personal, weil es ja eine Zusammenarbeit aus interdisziplinäre Zusammenarbeit aller ist.
Und dann werden diese Aufgabenblätter…in einem digitalen Tool zur Verfügung gestellt, wo die Lehrer diese Arbeitsblätter runterladen können…und ergänzend zum Schulbuch einsetzen können…weil klar, alle Schulbücher neu drucken und neu auflegen kostet ja auch wieder nur Geld und Zeit.
Zusätzlich, wenn man eh eine Neuauflage eines Buches macht, kann man das ja mit berücksichtigen.
Was ich summasummarum hier sagen kann, dass ich bei den Diskussionen um Schule kritisiere, dass im Endeffekt hauptsächlich die Symptome in der Schule betrachtet werden, aber nicht die Ursache…..
Beispiel…das ist jetzt wie bei den Diskussionen Smartphone freie Klassse..wo Eltern freiwillig unterschreiben, dass sie ihrem Kind kein Smartphone bis zur 7. Klasse kaufen…naja also ich kann sagen, dass alle Kids & Teens, die bei mir im Coaching sind ein Smartphone haben…und die meisten bekommen es mit der weiterführenden Schule…also in Klasse 5.
Und demnach wird halt einfach das Symptom „Smartphone“ aber eben nicht die Ursache „behandelt“.
Oh oder ein Punkt noch: Oftmals wird die Privatschule dann als Lösung gesehen…und ja das kann natürlich auch eine Lösung sein…aber auch da…die Probleme sind nicht weg, es sind andere…also Kunden erzählen mir teilweise von normalen staatlichen Gymnasien, dass da Vapes benutzt werden…obwohl ja überhaupt noch nicht erlaubt…eine Lehrerin einer Privatschule erzählt mir dann von Koks oder dass Schüler sagen: „Wieso Schule..also klar ich geh dahin, weil Schulpflicht ist..aber wissen Sie…ich übernehme sowieso die Firma meiner Eltern…also die Noten..die gehen mir einfach am Arsch vorbei. Oder Schulen, in welchen es keine Noten gibt…ja gut..aber irgendwann kommen die Bewertungen…dann nicht in der Schule, sondern im Studium oder im Job…also vielfach erlebe ich, dass Probleme auch gern einfach nur verlagert werden..und das meine ich eben mit es werden die Symptome angeschaut, aber nicht die Ursache….
Das mal zur Schule und jetzt will ich noch auf den dritten Faktor eingehen: Medien insbesondere Social Media, weil hier ja die Diskussion ist, Social Media für U16 oder U14 zu verbieten und einige Länder wie Australien das bereits umgesetzt haben und in Frankreich und Österreich es ja kommt….
Aber auch da greift mir die ganze Diskussion nicht weit genug…weil es einfach auch wieder nur das Symptom behandelt und nicht die Ursache..und auch vor allem nur eine Seite der sozialen Medien betrachtet wird…nämlich die gefährliche und die böse Seite….
Hier vertrete ich ganz klar die Meinung, dass Verbote nichts bringen.
Regulierung schon. Wie gesagt, auf Social Media gibt es schließlich nicht nur Content, welcher gefährlich und schlimm ist.
Es gibt auch ungefährlichen Content...Kochvideos, Musik, Persönlichkeitsentwicklung, finanzielle Bildung, Lernvideos...dieser Content hilft Kids & Teens sich weiterzuentwickeln... für manche teilweise die einzige Möglichkeit sich weiterzubilden... (neben dem doch teilweise sehr veralteten Schulsystem).
Und das wird meiner Meinung nach komplett außer Acht gelassen bei der Diskussion.
Daher wäre mein Ansatz wie bei Filmen ein FSK für Content zu hinterlegen.
Plattformen müssen das Alter kennen und zusätzlich Filter für Content hinterlegen.
Und je nach Alter wird eben.. analog zu YouTube Kids..dann eben zum Beispiel Insta/TikTok Teens nur entsprechender Content ausgeliefert.
Also es geht auch viel viel mehr darum, welcher Content da angeschaut wird...und ich sage Kids & Teens immer: „Es heißt Unterhaltung, weil sie euch in eurem Potential unten hält...und euch daran hindert eure eigenen PS auf die Straße zu
bringen", "...„ihr entscheidet, was ihr in euer Unterbewusstsein lasst...achtet darauf und seid euch dessen bewusst", *... „bringt euch dieser Content im Leben weiter?" „schaut ihr anderen beim Leben zu oder kreiert ihr euch euer eigenes Traumleben?"
„Setzt euch App-Limits." => Große Augen. Content wird hinterfragt, Smartphones werden rausgeholt. App-Limits angepasst/neu gesetzt.
Und klar, sind nicht alle Kinder sich selbst so bewusst...deshalb meiner Meinung nach: Regulierung statt Verbot und parallel regelmäßige (!) Aufklärung.
Ich hab zum Thema Medienkonsum auch schon einen Blogbeitrag verfasst.
Vielfach wird auch argumentiert, dass es verboten gehört, weil selbst manche Erwachsene nicht wirklich den Umgang mit Social Media beherrschen…und es eine Sucht ist und es wird teilweise gleichgestellt mit Drogen & Alkohol….und dann die Argumentation, dass man ja seine Kinder auch nicht an Alkohol oder Drogen ranführen würde…also diesen Vergleich zu stellen…ja, ich verstehe es auf der einen Seite..und ja, es gibt Studien darüber, dass es ähnlich wie Suchtmittel wirkt..aber auf der anderen Seite ist es meiner Meinung nach sehr schwarz-weiß Denken….und ehrlich den Umgang mit Medien bzw. IT-Sicherheit würde ich eher vergleichen wie mit dem Straßenverkehr…also klar, werden Kinder auch an den Straßenverkehr gewöhnt….damit sie dann selbstständig irgendwann die Straße überqueren können, Fahrrad fahren können, den Schulweg alleine meistern können und schlussendlich Autofahren können.
Weiterhin frage ich mich bei einem Verbot, was dann plötzlich mit 14 oder 16 ist…je nachdem, ob das Verbot bis 14 oder 16 gibt…also ist dann plötzlich Social Media verfügbar…und zwar in einer Zeit, in welcher Punkt 1 die Kids & Teens noch beeinflussbarer sind, weil für sie dann mehr Freunde oder andere externe Einflussfaktoren wichtig sind und Punkt 2 da die Hauptaufgabe der Eltern ist, noch mehr loszulassen und Punkt 3 sie parallel in einem Alter sind, in welchem sie gleichzeitig auch noch entscheiden sollen, was sie eigentlich nach der Schule machen wollen….und dann bekommen sie quasi parallel Zugang zu Social Media…ohne irgendwelche Bildung der Medienkompetenz….
Mal ganz zu schweigen von der Tatsache, dass Verbote sowieso erfinderisch und hierdurch noch mehr mögliche Gefahren entstehen…!
So nach dem Motto: "Du nimmst mir mein Tool weg, womit ich mit meinen Freunden online kommuniziere?" Alles klar ... VPN an oder ich such mir bewusst ältere Freunde. Telegram. Discord. Und vielleicht entstehen dann im Underground noch neue Social Media Portale, die wir noch gar nicht kennen; vielleicht sind ja auch schon welche in der Entwicklung.
Und dann ehrlich: Was bedeutet überhaupt Social Media…also bei Meta und Co. herrscht vielleicht noch ein bisschen Kontrolle….Telegram & Discord & Snapchat…nicht…und selbst in Spielen wie Roblox/Fortnite gibt es Menschen, die sich als Kinder ausgeben oder dort mit jungen Menschen in Kontakt kommen....
Also die Gefahren sind überall und die Chancen aber genauso…sowohl in der Offline-Welt als auch in der Online-Welt. Beides kann einander begünstigen..sowohl positiv als auch negativ.
Und genau aufgrund der Tatsache greifen mir die Diskussionen alle zu wenig weitblickend…aber klar, ein Verbot ist halt augenscheinlich leichter umzusetzen und man kann leichter sagen „wir haben was gemacht“….Medienkompetenz aufzubauen und auszubauen ist da halt schon etwas schwieriger….weil es Ausdauer, Disziplin und SELBSTbewusstSEIN bedarf….im Sinne von sich selbst bewusst zu sein: „Was tut mir gut? Was tut mir nicht gut? Was bringt mich weiter? Was bringt mich nicht weiter?“…und ehrlich, wenn dein Kind über Medienkompetenz diese Eigenschaften lernt, herzlichen Glückwunsch, dann braucht es das nicht später im Arbeitsleben alles lernen..bzw. darf dann einfach nachjustieren….
Und ich kann hier nur eine Pädagogik-Expertin Kiia Hakkala aus Finnland zitieren: „Wir sind der Ansicht, dass gute Medienkompetenz eine wichtige staatsbürgerliche Fahigkeit ist, gerade in einer Welt, in der KI-Inhalte immer realistischer werden und Fakt und Fake manchmal kaum noch zu unterscheiden sind, ist das entscheidend. Denn Fake News und KI-gestützte Manipulation untergraben Vertrauen, verzerren öffentliche Debatten und schwächen demokratische Entscheidungsprozesse.“ (Quelle: https://www.thurgauerzeitung.ch/international/finnland-medien-und-ki-kompetenz-fuer-kinder-ld.4100064?fbclid=IwY2xjawPxVTZleHRuA2FlbQIxMABzcnRjBmFwcF9pZBAyMjIwMzkxNzg4MjAwODkyAAEeVir8ny1ptvzlZEbllMrXD_AW9NPmrXBl-IuzcX1frBjm0EhCWpJF4IwEx9Y_aem_9hf2GNah8CUeD_nATyS5hw)
Also geht es hier doch um viel viel mehr als Verbote….
Gleichzeitig kann ich natürlich auch nicht sagen, inwiefern das in Finnland tatsächlich gelebt wird…aber ich hab eine ehemalige Schulfreundin, die ist mit einem Finnen verheiratet und sie ist nach Finnland ausgewandert und ihre zwei Kids sind in Finnland geboren und die werde ich mal demnächst zum Kaffee treffen und bissle interviewen…
Und gleichzeitig ist es auch egal, wie es ist, weil es geht einfach um das Stichwort: MEDIENKOMPETENZ. Und wie das teilweise hier gelebt wird, das ist echt gruselig…natürlich nicht überall…
Ergänzend hab ich auch einfach mal die Kids & Teens, die bei mir im Coaching sind gefragt, was sie eigentlich von einem Verbot von Social Media U14 oder U16 halten….
Also U14 nutzen die meisten WhatsApp…viele nutzen die Social Media Plattformen noch gar nicht….Also wäre da auch mal interessant eine Statistik aufzustellen..wie viel % der Kids & Teens U14 nutzen das überhaupt?
Und dann U16…naja also da ist die Aussage gewesen, dass sie das nutzen aber eben bewusst…Manche haben gesagt, dass sie das auch in der Schule diskutiert haben..und sie einfach nur genervt sind von dem ganzen Thema, weil wenn man das verbietet, wird das Problem einfach nur nach hinten verlagert und ein Mädchen..bzw. junge Erwachsene, weil sie schon 18 ist meinte nur, dass sie sich da mal eingelesen hat und man genau das gleiche früher auch schon von Büchern gedacht hat, dass sie eine Lesesucht ausüben…aber eben der Umgang damit entscheidend ist….Bücher wurden schließlich auch nicht verboten….
Und interessant fand ich dann, dass viele gesagt haben: Man hat ganz andere Probleme in der Welt…können wir uns mal bitte um die Themen kümmern, die wirklich wichtig sind.
Das sind die Aussagen der Kids & Teens, die bei mir im Coaching sind…klar, ist jetzt nicht wirklich repräsentativ, weil ich sie ja auch entsprechend darin coache, sich immer selbst bewusster zu werden und zu erkennen, was ihnen guttut und was nicht…und Grenzen aus Selbstliebe zu sich zu setzen…und da gibt es sicherlich auch andere Kinder…aber meistens sind es dann auch die, die bei Verboten kreativ werden….
Also klar sind diese Aussagen von Kids & Teens getroffen, die in meiner Coaching-Bubble sind…aber auch hier möchte ich sagen, dass jeder Zugang zu dieser Bubble hat…also auch dein Kind…weil bei mir ist das alles unabhängig von der finanziellen Situation der Eltern…bei mir gibt es alles – von 34,99€ bis 25.000,-€….
Anyway, ich komm jetzt mal zum Schluss…also nochmal zusammenfassend: Das Elternhaus hat natürlich gerade im jungen Alter einen erheblichen Einfluss…je älter das Kind wird, desto mehr ist die Aufgabe loszulassen…oh da kommt mir noch ein Impuls..darüber gibt es ja auch schon einen Blogbeitrag.
Schule kann einiges verändern, indem sie die Werte Respekt & Wertschätzung mehr in den Fokus stellt und zudem realitätsnahere Beispiele in den Unterricht einfließen lässt, indem die Kids & Teens noch mehr den Sinn dahinter erkennen sowie erkennen, dass sie mehr für’s Leben lernen als gedacht.
Und bezüglich Medien…da würde ich ganz klar den Fokus auf Medienkompetenz & FSK-Angaben legen…am besten schon im Kindergartenalter…so wie man Kindern eben auch den Straßenverkehr näherbringt…
Und parallel zu all dem würde ich aber immer an der eigenen Identität des Kindes arbeiten…Und das will ich mit einer anderen Interviewfrage jetzt final abschließen, nämlich:
„Ines, wenn du nur einen Tipp mitgeben dürftest für Eltern...welcher wäre das?"
Es geht nie um die Situation, Sache, „Geschichte" an sich. Es geht nur darum, wie sieht dein Kind sich selbst in Bezug dazu. Also welche Identität hat dein Kind?
Und wie erkennst du das? Ganz allgemein: Je negativer und vergangenheitsorientierter dein Kind spricht, desto mehr definiert es sich als „Opfer" seiner Umstände.
Je positiver und zukunftsorientierter dein Kind spricht, desto mehr definiert es sich als „Schöpfer" aka Star seines Lebens.
Beispiel: Irgendwas Doofes passiert. Dein Kind kann denken & sagen: „Warum passiert immer mir das? Was ist mit mir falsch? Wieso habe ich immer Pech?, etc." Oder es denkt sich und sagt: „Ach, das bekomm ich hin. Es gibt immer Lösungen..Fehler passieren. Bisher hat doch immer alles geklappt. Ich hab eh immer Glück., etc." Das ist im Endeffekt der einzig wirklich wahre Punkt, der relevant ist. Und deshalb arbeiten wir immer gemeinsam an der Basis deines Kindes. Dadurch lösen sich die „Geschichten" manchmal wie von selbst, weil dein Kind eine Person geworden ist, die anders über sich denkt und spricht.
Und deshalb ist das A&O von allem die Identität deines Kindes und die Reise und das ist eine lebenslange Reise, ist die des Sich-Selbst-Bewusst-Werdens.
Das ist wie ich arbeite…du findest all meine Coaching-Angebote auf meiner Website.
Bei Fragen oder wenn ihr mit mir über eure individuelle Situation quatschen wollt, dann vereinbart euch ein kostenloses Beratungsgespräch.
In diesem Sinne…alles Liebe,
deine











